MUSIKER
>B. Romain >C. Vicens >C. Torres >G. Abele >ums 'n jip >I. Kudryavtsev >H. Alivodic >E. Louw >F. Ferri-Benedetti >L. Eberlein >V. Daniels >G. Buchwald >S. Foderá >A. Zehnder >A. Matsumura >N. Rihs >A. Jud >A. Allen >koblizek&baumgartner > J. Fankhauser > L. Lafranchi > R. Laeuchli > S. Kern > G. Arnold >N. Rihs D. Cholette >O. Kirschenbaum >M. Ernst >N. Cittadin >Grand Désir >M. Reding >T. Butt >J. Janiczak >M. Grau >P. Croton T. Bothe >S. Reymond >D. Gisler >R. Staub >D. Schenk >Hornroh >G. Wehinger >M. Jeup >I. Tarr >S. Sakurai >Ensemble Aubergine >A. Beer >L. Mlekusch >T. Willi >E. Dósa >H. Winkelman >J. Janiczak >C. Thurneysen >R. Konrad | Baptiste Romain Nach einer allgemeinen musikalischen Ausbildung am Konservatorium von Rueil-Malmaison mit Schwerpunktstudien in Geige und Komposition, beschäftigte er sich intensiv mit den Repertoires des Mittelalters und der Renaissance für Fidel, Dudelsack und Gesang. An seine Ausbildung am Centre de Musique Médiévale von Paris, wo er bei Marco Horvat studierte, schloß sich ein Studium an der Mittelalterabteilung der Schola Cantorum Basiliensis bei Randall Cook, Dominique Vellard und Crawford Young an, mit zusätzlichen Lektionen bei Pierre Hamon am Conservatoire National Supérieur in Lyon. Während seiner Basler Zeit beschäftigte er sich intensiv mit Technik und Repertoire der Renaissancevioline und schloß seine Diplomstudien 2008 mit Auszeichnung ab. Beeinflußt von Jazz und Volksmusiktraditionen, sucht er nach neuen Klängen und Techniken für eine historische Musikpraxis. Darüber hinaus engagiert er sich in Stimmbegleitung, historischer Improvisation und früher Instrumentalmusik. Für Konzerte und Aufnahmen arbeitet er mit verschiedenen Ensembles, wie Leones (Marc Lewon), Ensemble Gilles Binchois (Dominique Vellard), Vox Suavis (Ana Arnaz), Tetraktys (Kees Boeke) und Les Jardins de Courtoisie (Anne Delafosse-Quentin). |
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| Carla Catalina Vicens-Jéldrez was born in Santiago de Chile. At the age of 18, she was awarded a full tuition scholarship for studying harpsichord with Lionel Party at the prestigious Curtis Institute of Music, Philadelphia, USA, and later with the DAAD Scholarship to study with Robert Hill in Freiburg, Germany. Wanting a deeper insight into Early Music, she went to study harpsichord with Andrea Marcon at the Schola Cantorum Basiliensis, Switzerland, where enchanted by the world of medieval music, she pursued yet another Graduate Studies in late Medieval Keyboards with Corina Marti. In 2008 she won the 1st PRIZE of the International Historic Keyboards Competition “Fritz Neumayer”, Germany. At a young age, Carla has already performed in venues like Teatro Colon (Buenos Aires), Kimmel Center (Philadelphia), Teatro Municipal de São Paulo, and has been broadcast in radios in the USA, Chile and Switzerland. She currently performs as a harpsichord soloist and enjoys playing in several ensembles of medieval and baroque music in Europe, South America and the USA. Apart from recording with medieval ensembles in 2010, she is working on her debut solo recording with original instruments at the historic keyboard collection of the Bad Krozingen Palace in Germany. |
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| Charlotte Torres kommt aus Annecy, Frankreich. Sie begann mit 5 Jahren Klavier zu spielen. Es folgten erste Studien am Konservatorium. Dann begegnet Torres der russischen Pianistin Adilia Alieva. Sie gewann mehrere Preise an nationalen und internationalen Klavierwettbewerben: • 1. Preis (Höchstklasse) Concours Radio France „les tournois du Royaume de la musique“ 1997 • Finalistin des internationalen Wettbewerbs von Gaillard, Frankreich 2000 • 2. Preis Kategorie Konzertdiplom Concours musical de France, Paris 2001 • Preis in klassischer Tonsatz am Conservatoire national de Région in Aubervilliers (Paris) 2009 Heute widmet sich Charlotte Torres der freien Improvisation und dem Jazz und studiert am Conservatoire national de Région in Aubervilliers (Paris) sowie an der Musikakademie Basel bei Walter Fähndrich. Als Konzertpianistin spielte sie zahlreiche Rezitale: Chateau d’Annecy, Festival international d’animation d’Annecy, Centre Culturel Tchèque Paris, Jazzfestival Off Beat Basel Torres ist in der Theaterszene tätig als sehr sensible und ausdrucksstarke Begleiterin: Theater am Neumarkt Zürich mit Jarg Pataki, Festival d’Avignon, Caveau de la république Paris. Weiter komponierte und führte sie die Musik Zazie auf. Eine Kreation die sich im Grenzbereich zwischen Film, Tanz und improvisierter Musik befindet. |
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![]() | Gunta Abele wird 1986 in Riga, Lettland geboren. Mit 5 Jahren beginnt sie den Cello Unterricht bei Dace Puce, später studiert sie in Emils Darzins Musikschule bei Prof. Eleonora Testeleca. Mit 10 Jahren gewinnt sie ihren ersten Wettbewerb in Lettland, in 1998 hat sie ein Diplom beim J. Dotzauer Internationalen Cello Wettbewerb in Deutschland bekommen und später hat sie mehrmals verschiedene Preise bei Nationalen und Internationlen Wettbewerben gewonnen – Im Jahre 2005 setzt sie ihr Studium bei Prof. Ivan Monighetti und Sol Gabetta an der Musik Hochschule der Stadt Basel fort. In 2010 kriegt sie 3.Preis in Rahn Musikpreis Wettbewerb, im Jahr 2007 gewinnt sie bei dem Wettbewerb Concour National du Jura den ersten Preis. Gunta Abele nimmt an verschiedenen Internationalen Festivals teil: Internationales Rostropovich Cello Festival, Salzburg Musik Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival und andere. Seit 2007 ist Gunta Abele ein festes Mitglied des Cello Ensemble Celli Monighetti. Ihr Repertoire reicht vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik, sowohl im Bereich der Kammermusik wie auch in der Sololiteratur. |
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| ums 'n jip www.javierhagen.chwww.ulrikems.info china.umsnjip.ch umsnjip.ch |
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| Ilja Kudryavtsev, geboren 1982 im heutigen St. Petersburg, Russland. Im Alter von sieben Jahren begann er Klavier zu spielen; zur Orgel kam er als 16‐jähriger. Er studierte von 2001 bis 2006 am Petersburger Konservatorium als Organist und Pianist. Ab September 2006 absolvierte er an der Royal Academy of Music in London sein Nachdiplomstudium (Orgelklasse D. Titterington), Danach war er ein Jahr lang an der Royal Academy als Organ Fellow (Assistent) tätig. Im Februar 2008 führte er im Rahmen des Messiaen‐Festivals des Londoner South Bank Centre O. Messiaens „Livre d’Orgue“ auf. Desweiteren nahm er auch am City of London Festival, am London Handel Festival sowie am Spitalfields Festival teil. Seine lauf enden Engagements beinhalten Konzerte in England, Russland und der Schweiz. Seit September 2009 lebt Ilja Kudryavtsev in Liestal. Als Organist der Stadtkirche ist er regelmässig an Gottesdiensten und den „Heures Mystiques“ (1‐2 Freitage pro Monat) zu hören. |
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| Hana Alivodic was born in Split, Croatia. She began playing the guitar at the age of 8 and attended the music high school, Vasa Pavic. Hana was a finalist in the guitar competition in Barletta. Parallel to her guitar studies, she started the lute, to which she was introduced by Edin Karamazov. She also worked with Toshinori Ozaki in 2006 in Kotor, Montenegro, and regularly travelled to Belgrade to have classes with Darko Karajic. Hana appeared in Monteverdi’s L'Incoronazione di Popea, the first performance of a baroque opera in Montenegro. Since September 2008, Hana has been studying under Hopkinson Smith at the Schola Cantorum Basiliensis. |
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| Eon Louw studied at the University of Stellenbosch in South Africa, where he first completed a degree in Economics, but thereafter decided to study music. He studied Classical Guitar Performance under Dietrich Wagner, obtaining an Honours degree in music cum laude in 2006. During these studies, he became interested in the lute. After his studies, Eon was a guitar performer and teacher in South Africa, but his interest in the lute and in early music lead him to Basel, where he is currently studying under Hopkinson Smith at the Schola Cantorum Basiliensis. Eon also teaches guitar part‐time at the International School of Zug. |
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| Flavio Ferri-Benedetti geb.1983, Altus, stammt aus Reggio Emilia (Italien) und hat sich bereits als Kind mit der Musik befasst. Im Alter von 11 Jahren emigrierte er mit seiner Familie nach Spanien, wo er von 1994 bis 2004 am Konservatorium in Vila-real Klavier und Musiktheorie studierte. An der Universitat Jaume I (2000-2005) erlernte er das Übersetzen und Dolmetschen (Englisch, Spanisch, Katalanisch, Italienisch) und promovierte anschliessend. In Spanien besuchte er auch zahlreiche Sommerkurse bei Gerd Türk, Nancy Argenta, Ian Partridge. Im Moment absolviert er den Master für historischen Gesang bei Gerd Türk an der Schola Cantorum Basiliensis. Als Countertenor konzentriert er sich auf das Repertoire der Kastraten aus der Barockzeit. Er trat in Spanien, Italien, Österreich, Deutschland und der Schweiz auf. 2006 gewann er den Premio Velluti als junger Countertenor. 2007 gab er in Basel sein Operndebut. 2009 bekam eine Nominierung als Nachwuchskünstler des Jahres von Opernwelt-Magazine und gewann den 3. Preis beim Internationalen Wettbewerb für geistliche Musik in Rom. |
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| Linda Eberlein bekommt mit 15 Jahren die Gelegenheit zum Gitarren-Einzelunterricht und entscheidet sich schließlich für ein Musikstudium. Ihr Interesse ist vielseitig und sie erlernt Mandoline, Klavier und Viola da Gamba. Nach dem Studium bei Michael Tröster an der Musikakademie Kassel sowie bei Prof. Thomas Müller-Pering an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar begibt sich die junge Künstlerin an die Musikhochschule Basel wo sie 2009 das Konzertdiplom bei dem argentinischen Professor Pablo Márquez absolviert. Im Jahr 2004/05 erhielt sie ein Erasmus- Stipendium für ein Auslandsjahr am Conservatorio Superior bei Hugo Geller in Salamanca, Spanien, 2007 wurde sie DAAD- Stipendiatin. 2008 bestritt sie das Finale im Deutschen Musikwettbewerb und 2009 gewann sie den 1. Preis sowie den Publikumspreis beim internationalen II. Certamen de Guitarra „Ciudad Llerena“ in Spanien. Sie besuchte Meisterkurse bei Oscar Ghiglia, Alvaro Pierri, Carlo Marchione, David Russell, Zoran Dukic, Roberto Aussell, Ricardo Gallén, Aniello Desiderio, Marco Socías u.a. Auf ihrem bevorzugten Instrument, der klassischen Gitarre, spielt sie- neben traditionellem Repertoire von Dowland, über Bach, Sor, Giuliani, Mertz, de Falla, Ponce, Rodrigo bis zu Ginastera und Takemitsu- auch südamerikanische Stücke. In ihren Konzertprogrammen sorgt die Musikerin immer wieder für Überraschungen: Nahezu unbekannte Vihuela-Musik des 16. Jhd., asiatische Liedbearbeitungen, selten aufgeführte Kompositionen wie das Grand Duo Concertant von Moscheles/Giuliani oder neuartige Werke von zeitgenössischen Komponisten sind zu erleben. Linda Eberlein konzertiert international solistisch als auch kammermusikalisch und unterrichtet eine Gitarrenklasse an der Jugendmusikschule Zürich. |
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| Véronique Daniels |
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| Günter A. Buchwald ist Dirigent, Geiger, Pianist und Komponist und zählt zu den Mitbegründern der Stummfilmrenaissance. Seit 1978 hat er inzwischen mehr als 1300 verschiedene Stummfilme begleitet. Mit seiner 1985 gegründeten Silent Movie Music Company ist er regelmäßig Gast auf internationalen Filmfestivals und seit 1992 arbeitet er auch als Dirigent für aussergewöhnliche Stummfilmprojekte mit Orchester. Seine Stilvielfalt und sein Improvisationstalent machen ihn zu einem gefragten Filmbegleiter als auch zum gesuchten Duopartner weltweit. Einmalig scheint seine Kunst, gleichzeitig mit Klavier und der Violine Stummfilme musikalisch begleiten zu können. Er ist Preisträger des „Regio Kulturpreises der Europäischen Wirtschaft“ (1995) und des Int. Zeltmusikfestivals Freiburg (2000). Zunehmend arbeitet Günter A. Buchwald auch als Filmkomponist für Ton-, als auch für Stummfilme. Seine Arbeiten finden große Aufmerksamkeit sowohl auf Filmfestivals (Kyoto, Tokyo), Musikfestivals (RomaEuropa 2002) als auch bei Fernsehausstrahlungen (ARD, ARTE). www.stummfilmmusiker.de |
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| Salvatore Foderá ist 1983 geboren. Mehrere Jahre studierte er am Konservatorium "A. Scontrino"(Sizilien) und zog dann nach Parma, um dort seine philosophische Ausbildung abzuschliessen. In dieser Stadt traf er auf den Gitarristen Giampaolo Bandini. Als Student in der "Accademia Musicale del Teatro Cinghio" erlangte er sein Diplom im Alter von 21 Jahren und graduierte 3 Jahre später auch in Philosophie (Ethik). Seine Ausbildung setzte er fort in der "Accademia Internazionale Tema" in Milano bei Lorenzo Micheli und Matteo Mela, die eine bedeutende Rolle in der Kunsterziehung des jungen Salvatore gespielt haben. Ausserdem hatte er in jenem Jahr die Gelegenheit Stunden zu nehmen bei weiteren internationalen Grössen der Gitarre wie Odair Assad, Pavel Steidl, Philippe Villa, Jeffrey Mc Fadden u.a. Salvatore Foderá trat bereits auf in vielen Musikfestspielen wie z.B. "Piediluco in Musica"(Terni), "Festival Mediterraneo della Chitarra"(Imperia), "Tignale in Musica"(Brescia), "VII Festival Internazionale della Chitarra"(Ascoli Piceno) u.a.. Als Mitglied des “Amanecer Quartettes” gab er Konzerte zu folgenden Anlässen: "Casa Della Musica"(Parma), "Quartiere 4 in Concerto"(Firenze), "ClassicaLini"(Brescia), "Sguardi Notturni"(Faenza), "Pineta in Concerto"(Cervia), "Estri Armonici"(Parma) u.a. Im Jahr 2007 bekam er eine Einladung von der Universität Toronto ("Faculty of Music") verbunden mit einem kanadischen Stipendium um sein Master- Studium fortzusetzen. Hierfür wählte er die Musikakademie Basel, um bei dem renommierten argentinischen Gitarristen Pablo Márquez zu studieren und verlegte seinen Wohnsitz in diese Stadt, in welcher der Künstler seit Oktober 2007 lebt und arbeitet. |
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| Annemarie Zehnder Musikstudium in Wien. Konzertdiplome für Orgel (Anton Heiller) und Blockflöte (Hans-Ulrich Staeps). Weitere Studien bei Gustav Leonhardt, Luigi F. Tagliavini, Frans Brüggen. Gambenunterricht bei Pere Ros und Brian Franklin. 8 Jahre lang Lehrerin für Blockflöte am Konservatorium Winterthur. Organistin an der Reformierten Kirche in Rheinfelden. Orgelkonzerte und Aufnahmen v.a. in der Schweiz, in Österreich, Deutschland und Italien. Konzerte als Blockflötistin und Gambistin mit verschiedenen Ensembles. |
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| Akane Matsumura |
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| Nicolas Rihs |
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| Andreas Jud 1986 in Heiden AR geboren, wuchs in Oberegg AI auf. Er erhielt schon früh von seinem Vater Unterricht in Klavier, Violine und Orgel. Bereits mit 12 Jahren übernahm er die Organistenstelle an der katholischen Kirche Heerbrugg. Noch während dem Besuch der Kantonsschule am Burggraben in St. Gallen begann er 2003 mit dem Vorstudium im Fach Orgel bei Jean-Claude Zehnder an der Musikhochschule der Stadt Basel. 2005 schloss er die Mittelschule mit der Matura im Schwerpunkt Latein ab. Anschliessend begann er sein Hauptfachstudium als Organist an der Musikhochschule Basel. 2006 erfolgte der Übertritt in die Orgelklasse von Guy Bovet, in welcher er den Bachelor of Arts mit Auszeichnung erhielt. Seit 2008 erfolgen weitere Studien bei Martin Sander, ebenfalls in Basel. |
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| Ann Allen I fell in love with the power of music at an early age and was soon Since finishing I seem to be looking forward in time working with |
| koblizek&baumgartner Der Saxofonist Ales Koblizek und der Pianist Thomas Baumgartner haben während des Studiums an der Jazzschule Basel eine musikalische Wahlverwandtschaft entdeckt. Ihr sehr zugängliches Duoalbum ist der Tradition verpflichtet, ohne in blutleerem Traditionalismus stecken zu bleiben; neben atmosphärisch dichten Eigenkompositionen stehen auch drei Nummern aus der Bop-Ära auf dem Programm. Ungefilterte Expressivität ist beiden Protagonisten wichtiger als virtuose Effekthascherei - nicht zuletzt deswegen hat die Musik selbst dort einen persönlichen Touch, wo bloss Klischees zitiert werden. |
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![]() | Johannes Fankhauser (* 1983) Schon vor seiner Schulzeit improvisierte er auf Tasteninstrumenten. Seine ersten Klavierstunden bekam er mit 8 Jahren. Von 1997 bis zur Aufnahmeprüfung an die Basler Hochschule für Musik unterrichtete ihn Janka Wyttenbach. 2001 begann er bei Thomas Larcher das Klavierstudium, welches er 2005 mit dem Lehrdiplom abschloss. Johannes Fankhauser war schon als Kind von der Orgel fasziniert – wohl wegen ihrer klanglichen Vielfalt und ihren technischen Anlagen. Der Neigung zu diesem Instrument kam das grosszügige Angebot von Pater Armin Russi entgegen: Er durfte regelmässig an der Orgel des Benediktinerklosters Mariastein spielen. Dabei kam seine Improvisationsgabe zur Geltung. Er konnte bald Organistendienste übernehmen und beschloss, Organist zu werden. 2005 trat er in die Klasse von Guy Bovet ein, wo er zum ersten Mal Orgelunterricht erhielt. Daneben studierte er Komposition bei Balz Trümpy. Im Juni 2008 erwarb er das Konzertdiplom und wurde dafür vom Basler Organistenverband mit dem Förderpreis der Hans-Balmer-Stiftung ausgezeichnet. |
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![]() | Liliana Lafranchi wurde 1982 in Lugano geboren. Ihren ersten musikalischen Unterricht erhielt sie in Klavier, Gitarre und Querflöte. Schlussendlich hat sie im Gesang ihre ideale Ausdrucksmöglichkeit gefunden. Nach der Matura studierte sie am Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano und danach als Erasmusstudentin für drei Semester in Leipzig an der Musikhochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy. Dort arbeitete sie mit Adelheid Vogel und trat in Konzerten mit dem Salon Orchestra Cappuccino auf. Seit 2007 studiert sie Gesang an der Hochschule für Musik der Stadt Basel in der Klasse von Verena Schweizer. Sie musiziert regelmässig mit den Pianisten Rebekkah Laeuchli und Sebastiano Lava und tritt an verschiedenen Konzerten auf. Sie besuchte Meisterkurse bei Hans-Joachim Beyer und Jennifer Larmore. |
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![]() | Rebekkah Laeuchli born 1985 in the U.S. of Swiss origin. She studied for four years in Budapest, Hungary, under Katalin Schweitzer, and is now a student of Jean-Jacques Dünki at the Musik-Akademie of Basel. She has participated in various master classes and workshops, as well as the “Art House” program in Budapest, an international forum for creative and interpretative art. She performs both as solo pianist and as accompanist and has given concerts in North America, Europe, and Africa. |
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| Susanne Kern studierte Orgel und Klavier in Basel, Paris und Zürich u.a. bei Guy Bovet, Jean Langlais, Stéphane Reymond, Erna Ronca. Von 1994 bis 2004 war sie Organistin an der Merklin-Orgel der Elisabethenkirche Basel. Ein Schwerpunkt in ihrem musikalischem Schaffen sind Projektarbeiten mit Künstlern verschiedener Bereiche wie Tanz, Elektronik, Komposition, Improvisation. Im Zyklus der „Mondnacht“ Konzerte mit Peter Zimpel (Bass), Claudia Weissbarth (Flöte) und Matthias Heep (Komposition), bilden deren musikalische Stärken und Interessen ein gemeinsames Ganzes. Mehrere Einspielungen bei Radio DRS II, darunter die, Variationen über ein Rezitativ“ von Arnold Schönberg. Ebenfalls zu hören ist sie auf der beim Schweizerischen Tonkünstlerverein erschienenen CD „missa digitalis“, mit Kompositionen von Schweizer Komponisten für Orgel und Tonband, alternierend zu Messiaens „L’Ascension“. Als Pianistin tritt sie vorwiegend in kammermusikalischer Besetzung auf. Seit 1997 unterrichtet sie eine Klavierklasse in Basel. |
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| Gabriel Arnold ausführliche Information auf seiner Homepage |
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![]() | Nicolas Rihs - Fagott improvisieren, komponieren, forschen, unterrichten, konzertieren. Als Fagottist widme ich mich neben meinem Engagement für die Kammermusik der Komposition und meiner leidenschaftlichen Liebe für akustische Klangphänomene. Ich bin Lehrer für Fagott und Methodik an der Musik-Akademie Basel, koordiniere die Herausgabe des "Lexicon of instrumental sound-techniques for woodwinds" und veranstalte zusammen mit Hansjürgen Wäldele die Reihe "Aspekte der Freien Improvisation". Infos: www.getreidesilo.net Daniel Cholette - Piano né à Québec (Canada) en 1948. Premier prix de piano du Conservatoire de Musique de sa ville natale, il pousuit ses études avec Karl Engel à Hanovre et Jürg Wyttenbach à Bâle. Très tôt il s'intéresse ä la musique contemporaine, à laquelle il se consacre pendant de mombreuses années comme pianiste, performeur et acteur. Il fut piano solo de l'Orchestre de Chambre de Bâle sous la direction de Paul Sacher. Daniel Cholette réalise plusieurs CDs avec Philippe Racine, flûte, et Hansheinz Schneeberger, Violon (Koechlin, Jolivet, Ives) de nombreux enregistrements pour la radio à travers l'Europe et des enregistrements vidéo dans la domaine du théâtre musical (Vinko Globokar: "Drama") Il donne des cours de musique contemporaine et prend part à de nombreux festivals internationaux (Londres, Rotterdam, Dresde..) |
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![]() | Oren Kirschenbaum 1982 - geboren in Giv'at-Shmu'el, Israel 1991-1999 - Klavierstudium in Giv'ataim bei Herrn Arnon Erez. Abgeschlossen mit hoechster Auszeichnung. 1999 - Oberschule und Abitur abgeschlossen 1999-2006 - Studium an der Musikakademie Tel-Aviv, Universitaet Tel-Aviv. Orgel Hauptfach bei Herrn Alexander Gorin. Theorie und Komposition bei Dr. Boris Kleiner. Das Diplom "Bachelor of Music" mit dem Praedikat "summa cum laude" erhalten. Seit Okt. 2006 - Aufgrund eines Bundesstipendiums (Schweiz) Aufbaustudium an der Schola Cantorum Basiliensis. Orgel Hauptfach bei Andrea Marcon, Wolfgang Zerer, Lorenzo Ghielmi und Joerg-Andreas Boetticher. Nebenfaecher: Cembalo, Generalbass, Improvisation und Theorie. |
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![]() | Moritz Ernst wurde 1986 in Salzkotten geboren. Schon mit fünf Jahren fing er mit dem Klavierspielen an und erhielt ab 1996 Unterricht in Detmold, u.a. bei den Dozenten A. Fahrenholtz und Chr. Köhn. Nach dem Abitur mit nur 16 Jahren begann er dort sein Klavier- und Musikwissenschaftsstudium, wurde Schüler von Prof. P. Feuchtwanger und konzertierte bereits kurze Zeit später regelmäßig im In- und Ausland (Hamburger Musikhalle, Salzburg Mozarteum, London, Schweiz, Italien ...). Einige Jahre später setzte er sein Studium in Basel bei Prof. J.-J. Dünki fort und begann zusätzlich nach Cembalostudien mit Prof. J.- A. Bötticher an der Schola Cantorum eine Laufbahn als Cembalist. Noch während seiner Studienzeit erhielt er weitere Anregungen auf Meisterkursen u.a. von Prof. G. Reinhold, Prof. P. Badura-Skoda, Prof. F. Rzewski und dem Auryn Quartett. Heute konzertiert Moritz Ernst als Pianist, Cembalist und Kammermusiker, mit einem breit gefächerten Repertoire von der Renaissance bis zur Moderne, u.a. in Deutschland (z.B. Pianofestival Feuchtwangen), England, Italien und der Schweiz. Schwerpunkte seines Repertoires bilden Bach, Haydn, Beethoven, Brahms und Debussy. Besonders am Herzen liegt ihm die Musik des 20./21. Jahrhunderts. So spielte er bereits viele Uraufführungen und arbeitete mit vielen Komponisten (u.a. Eötvös, Pelzel, Winkler) zusammen, die ihm z.T. auch Werke widmeten. Aufgrund des Gewinnes eines Hochschulwettbewerbes führte er im Mai 2007 Messiaens Oiseaux exotiques unter der Leitung von M. Weiss auf. Weitere Auftritte mit und ohne Orchester runden seine Tätigkeit ab (z.B. das Cembalowerk von H. W. Henze in Osnabrück). Für die Interpretation des Klavierwerkes „KOSMOS“ von P. Eötvös bekam er einen Spezialpreis der HfM Basel. |
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![]() | Nicola Cittadin wurde 1973 in Rovigo (Italien) geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt er am Konservatorium Rovigo, wo er 1995 mit dem Diplom in Klavier bei Gianna Giorgetti und 1999 mit dem Diplom Orgel und Orgelkomposition bei Giampaolo Bovina und Giovanni Feltrin abschloss. Von 1999 bis 2003 setze Nicola Cittadin seine Studien in der Konzert-Klasse von Guy Bovet an der Musik-Hochschule Basel fort, wo er im Juni 2003 das Orgel-Konzertdiplom erlangte und mit Preise der „Hans-Balmer - Stiftung“ des Basler Organistenverbandes ausgezeichnet wurde. Seine Ausbildung wurde noch durch die Teilnahme am zahlreichen Meister- und Interpretationskursen (u.a. bei Lionel Rogg, François Delor, Jean Boyer, Luigi Ferdinando Tagliavini und Rudolf Lutz) ergänzt. Seit Februar 2006 ist er im Hauptamt Organist an der Reformierten Kirche Hinwil - Zürich Oberland und seit Dezember 2004 ist er als Intendant für die historische Orgel (erbaut von Joseph Merklin) an der Elisabethenkirche Basel tätig. |
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| Grand Désir Bereits im September 1998 haben sich die Mezzosopranistin Anne-Marieke Evers und die Blockflötistin Anita Orme Della-Marta am Anfang ihres Musikstudiums an dem Konservatorium von Amsterdam getroffen. Wenig später gründeten sie ein erstes Duo das sich auf zeitgenössische wie Mittelalter- und Renaissancemusik spezialisierte. Weiterführende Studien in Mittelalterlichermusik führte die beiden Musikerinnen an die Schola Cantorum Basiliensis, Schweiz, wo sie die anderen Ensemblemitglieder von «Grand Désir» kennen lernten. Zusammen entwickelten sie ihr Interesse für Mittelaltermusik weiter und gaben der Gruppe ihren heutigen Charakter. «Grand Désir» bietet verschiedene Programme mit verschiedene Besetzungen an, die nach der Einzigartigkeit mittelalterlicher Musik suchen; hierbei geht es «Grand Désir» darum, die historische Musik möglichst authentisch einem breiten Publikum zu vermittteln. Die Erstaufführung spielte «Grand Désir» in dem Fringe Programm des Utrecht Festivals für alte Musik 2005. Es folgten Auftritte bei verschiedenen renommierten Konzerthäusern und Festivals, wie Concertgebouw Amsterdam, Aqua Musica Festival und Melbourne Spring Festival. |
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| Mark Reding Der Schweizer Klarinettist ist 1978 in Zug geboren und mit Volksmusik aufgewachsen. Sein Interesse in Klassischer Musik wurde ernsthafter als 15-jähriger mit der Entdeckung von Carl Maria von Webers Concertino. In Basel erhielt er einen Platz in der Solistenklasse von Francois Benda. In dieser Zeit spielte er Mozarts Klarinttenkonzert in Luzern, Zürich, Schwyz und Zug. 2005 erhielt er einen Preis beim Schenk-Stiftung Wettbewerb und spielte mit dem Orchester der Musikhochschule Zürich. 2006 schloss er seine Studien mit dem Solistendiplom (mit Auszeichnung) ab und führte das Klarinettenkonzert von Penderecki mit grossem Erfolg zusammen mit dem Basel Sinfonie Orchester auf. 2007 wurde er für Projekte als Soloklarinettitst beim Randers Kammerorkester in Dänemark engagiert. Und tritt mit zahlreichen Orchestern und Ensemble auf wie Kammerorchester Basel, Festival Orchester Basel, Sinfonie Orchester Basel, Chamber Soloists Lucerne und LIME. |
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| Tiffany Butt born in Canada, she has performed as soloist, recitalist and chamber musician throughout North America and Europe. She completed her Konzertdiplom at the Musikhochschule of Basel, Switzerland, where she was awarded the distinction “mit Auszeichnung” (with Honours). Recent performing highlights include Prokofiev’s Third Concerto with the Basel Symphony Orchestra under Lutz Rademacher, Bartok’s Concerto for Two Pianos, Percussion, and Orchestra under Marko Letonja, and recital appearances with violinist Raphael Oleg, flutist Felix Renggli, and baritone Bjørn Waag. |
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| Justyna Janiczak geboren 1978 in Krakau (Polen). 2002 bekam sie ein Stipendium für ein 4-monatiges Studium an der Universidade de Aveiro in Portugal. Sie hat die Musikhochschule in Krakau abgeschlossen (2003). Ihr Aufbaustudium in der Gitarrenklasse hat sie an der Musik - Akademie der Stadt Basel unter der Leitung von Prof. Oscar Ghiglia absolviert (2005). Sie konzertiert im In- und Ausland, darunter: Portugal, Italien, Schweiz. Sie macht Aufnahmen für den italienischen Sender SAT 2000. |
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![]() | Micaela Grau Studentin an der Musikhochschule der Musikakademie der Stadt Basel. |
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![]() | Peter Croton unterrichtet Laute, Historische Aufführungspraxis und Gitarrengeneralbass an der Schola Cantorum Basiliensis, an der Hochschule für Musik in Basel sowie auch an der Hochschule der Künste Bern. Peters musikalische Wurzeln in Folk und Jazz wurden durch eine profunde Ausbildung in Alter Musik am Oberlin Conservatory of Music (USA) und an der Schola Cantorum Basiliensis (Schweiz) mit Eugen Dombois und Hopkinson Smith ergänzt. Unter seinen Auszeichnungen ragen der erste Preis beim internationalen Wettbewerb für Alte Musik 1984 („The Erwin Bodky Competition") in Boston, USA, und Preise beim internationalen Lautenwettbewerb „Guitar 84" in Toronto, Kanada und 1983 beim internationalen Wettbewerb „Concert Artists' Guild" in New York City heraus. Seit 1984 hat er mehrere CD- und Rundfunkaufnahmen als Solist und Kammermusiker vorgelegt (Deutsche Harmonia Mundi, Virgin, Channel Classics, u.a.). Peter Croton gibt Konzerte in ganz Europa und den USA als Solist und im Ensemble. Peter Croton tritt auch als Komponist verschiedener Stilrichtungen in Erscheinung. Im Jahr 2001 wurden sechs seiner Werke von der Deutschen Lautengesellschaft veröffentlicht. Er ist Autor des Lehrbuches "Generalbass auf der Klassischen Gitarre - ein Praktischer Lehrgang nach historischen Prinzipien", neulich beim Amadeus Verlag erschienen. www.peter-croton.com Theresia Bothe ist Kosmopolitin. In Kanada als Kind irisch-deutscher Eltern geboren, lebte sie seit ihrem vierten Lebensjahr in Mexiko. Schon früh entdeckte sie ihre Vorliebe für die Lieder in der populären und traditionellen Musik. Gleichzeitig entstand ihre Leidenschaft für frühbarocke und klassische Repertoire. Ihr offizielles Gesangstudium begann sie in der Escuela Nacional de Musica in Mexiko City. Ausgesprochen interessiert war sie von Anfang an am Repertoire der früheren Epochen wie Klassik und Frühbarock. Sie setzte ihr Studium in London fort, an der Guildhall School of Music and Drama. Anschließend bildete sie sich weiter an der Hochschule für Musik in Trossingen, Deutschland, bei Professor Richard Wistreich und schloss ihr Studium als diplomierte Gesangslehrerin ab. Als Solistin oder als Ensemblemitglied tritt sie in Südamerika und verschiedenen Ländern Europas auf. Dabei ist sie eine der wenigen klassischen Sängerinnen, die sich selbst auf der Laute oder Gitarre begleitet. Derzeit wohnt Theresia Bothe in der Schweiz. Neben ihrer künstlerisch-pädagogischen Tätigkeit ist sie Initiatorin und auch Präsidentin von M-CC (Music - a Chance for Change), ein Verein das Anliegen von Menschenrechts-organisationen durch Musik fördert. www.m-cc.org |
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| Stéphane Reymond - Klavier wurde in Lausanne geboren. Mit 6 Jahren fing er an, Klavier zu spielen und lernte nebenbei Querflöte und Orgel. Nach der klassischen Matura setzte er seine Klavierstudien in Lausanne, London und Basel weiter, bei D. Bidal, P. Feuchtwanger und K. Linder. Er nahm an Meisterkursen bei V. Perlemuter in Salzburg und Paris und N. Magaloff in Genf teil und bildete sich in Instrumentation und neuerdings Komposition bei R. Wohlhauser weiter. Er erhielt Diplome von der Royal Academy sowie des Royal College of Music, London und erwarb das Solistendiplom an der Musik-Akademie der Stadt Basel (1979). Weitere Preise: Prix Igor Markevitch, Anerkennungspreis des SchweizerischenTonkünstlervereins, Preisträger des internationalen Klavierwettbewerbs Monza (Italien). Stéphane Reymond ist Klavierlehrer an der allgemeinen Musikschule und an der Hochschule der Musik-Akademie Basel. Er hat in ganz Europa und in den USA als Solist, Kammermusiker und Orchesterpianist konzertiert. |
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![]() | Dominique Gisler - Violine 1979 im Kanton Schwyz geboren. Nach der Matura Studium bei Christine Ragaz an der Hochschule der Künste Bern/Biel mit Lehrdiplomabschluss 2004. Seit 2005 Studium in der Konzertklasse von Thomas Füri an der Musikakademie Basel. Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit tritt sie regelmässig mit dem Pianisten Niklaus Luginbühl auf und spielt Programme von Barock bis hin zu Osteuropäischer Volksmusik und Tango. Mitwirkung in verschiedenen Kammermusikformationen und Orchestern. Historische Aufführungspraxis bei Michael Form und Dirk Börner. Kammermusikkurse bei Conradin Brotbeck und Gérard Wyss. Diverse Meisterkurse u.a. bei Detlef Hahn, Maya Homburger, Gilles Colliard. |
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![]() | Reto Staub - Klavier * 1979, Unterricht an der Hochschule der Künste (HKB) bei Tomasz Herbut sowie bei Ueli Wiget (Ensemble Modern). Klarinettenunterricht bei Kurt Weber und Jazz-Unterricht bei William Evans (beide HKB). Weitere künstlerische Anregungen von Pierre-Laurent Aimard und Peter Donohoe. Kammermusikkurse für Zeitgenössische Musik in Holland mit Reinbert de Leuw und Mauricio Kagel, sowie mit Ensemble Modern in Österreich. Theatermusik-Ausbildung bei Georges Aperghis und Françoise Rivalland (HKB). 2006/2007 Stipendiat der Internationalen Ensemble Modern Akademie, Frankfurt. Konzerte mit Ensemble Modern in Deutschland und Ensemble Linea in Strasbourg. Kammermusikkonzerte, Liederabende mit Ulrike Dorner und Auftritte als Tanzbegleiter bei „hermesdance“ in Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Frei Improvisierte Musik mit Humour’s Humidity. |
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| David Schenk Orgellehr- und Konzertdiplom bei Rudolf Meyer an der Musikhochschule Winterthur. Meisterkurse im In- und Ausland (Marie-Claire Alain, Ton Koopman, Olivier Latry, Rudolf Lutz u. a.). 2004-2005 Beschäftigung mit spanischer Musik bei Andrés Cea Galán, Sevilla. 17 Jahre Organist in den evangelisch-reformierten Kirchgemeinden Rebstein und Diepoldsau-Widnau-Kriessern im St. Galler Rheintal, ab 2006 in der evangelisch-refomierten Kirchgemeinde Oberrieden. |
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![]() | Hornroh Vielfalt und Flexibilität sind Attribute, die nicht unbedingt dem Alphorn zugeordnet werden, ein guter Grund für hornroh genau diese Richtung einzuschlagen. Mittels Improvisation und Bewegung wird das Ensemble unserem Kultinstrument ungewohnte Bilder, feine Klangschattierungen und impulsive Archaik entlocken. Dabei entsteht Musik, die erst ber die Haut streicht und dann unter die Haut geht. Mit Balthasar Streiff dem Alphorn-Performer von stimmhorn, Ruedi Linder, stilistischer Grenzgänger und langjähriger erster Trompeter der basel sinfonietta, Heléne Berglund, der feinen schwedischen Tubistin mit dem mächtigen Ton und Michael Büttler, einem Spezialisten für zeitgenössische Posaune, vereinigt sich ein Bläserpotential, das diese Herausforderung lustvoll annimmt. Die vier MusikerInnen stellen nicht nur temperierte Hörgewohnheiten auf die Probe, sondern lassen die Instrumente heulen, die Luft erzittern und geben auch dem Raum eine Stimme. |
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![]() | Günter Wehinger geboren 1961 in Österreich. 1992 nahm er in New York mit Peter Madsen (p), Peter Herbert (b) und Pheeroan AkLaff (d) seine erste CD mit zum Grossteil eigenen Kompositionen auf. Seit einigen Jahren tritt Wehinger auch vermehrt als Komponist im Grenzbereich von Jazz und Klassik in Erscheinung. Günter Wehinger ist Dozent für Flöte und Ensemble an den Musikhochschulen in Basel und Zürich. Auf seinen Konzertreisen wird er immer wieder von Musikuniversitäten (San Francisco State University, UC Denver, New England Conservatory, Florida State University, Musikhochschule Stuttgart, Konservatorium Feldkirch...) eingeladen Meisterkurse zu geben. 2006 wurde sein Buch „Die kleine Geschichte des Jazz“ (ISBN 3-9523 103-2-8) veröffentlicht. |
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![]() | Michael Jeup ist 1957 in Detroit, Michigan (USA) geboren.1982 schliesst er sein Studium an der Wayne State University in Detroit ab, mit dem Bachelor of Music in Klassischer Gitarre. Nach dem Abschluss seines Musikstudiums in den USA reist er nach Basel. In der Schweiz beginnt er eine weitere Ausbildung an der Musikakademie Zürich. 1987 erhält er das Konzertreifediplom für Klassiche Gitarre. Michael ist in der Region bekannt als vielseitiger Gitarrist mit Engagements in diversen Ensembles sowie Musicals und Orchestern. Zur Zeit unterrichtet er an der Musikakadmie Basel (Abteilung Jazz) und FHNW. Seit 1988 lebt er mit seiner Frau und den beiden Töchtern in Birsfelden (BL). |
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![]() | Irmtraud Tarr ist eine international gefragte Konzertorganistin, hat zahlreiche Aufnahmen für Tonträger, Funk und Fernsehen gemacht, meist auf historischen Orgeln. Sie gilt als „ungewöhnlich phantasie- und temperamentvolle Organistin mit Sinn für Humor und ungewöhnliches Repertoire“ (Berliner Morgenpost). Sie ist Autorin zahlreicher Sach- und Fachbücher, sowie Leiterin des Instituts für Musiktherapie an der medizinischen Fakultät der Universität Krems (Österreich) – einer in Europa einmaligen Institution. |
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![]() | Sayaka Sakurai wurde in Gunma, Japan geboren. Mit 13 Jahren wurde sie Privatschülerin von Takako Horie, emeritierter Professorin der Universität der Kunst Tokio. Anschliessend studierte sie an der Universität der Wissenschaft und Kunst in Tokio bei Hiromi Takazawa. Dort schloss sie ihre Ausbildung mit dem Diplom sowie einem Master-Titel mit Auszeichnung ab.Zur Weiterführung ihrer Ausbildung kam Sayaka Sakurai 2003 nach Europa. Sie studierte bei Rudolf Buchbinder an der Musik-Akademie der Stadt Basel, wo sie 2006 ihr Konzertdiplom absolvierte, sowie bei Dominique Geoffroy in Paris. Zudem erweiterte sie ihren kammermusikalischen Horizont im Unterricht bei Gérard Wyss. Weitere Impulse erhielt sie in zahlreichen Meisterkursen unter anderem von Lazar Berman, Alexander Semezcky, Jacque Ruvier, Elza Kolodin und Renate Kretschmer-Fischer. Sayaka Sakurai ist Preisträgerin mehrer Wettbewerbe in Japan und in Frankreich. Ebenfalls ist sie Stipendiatin der J. Rapp-Stiftung und der Foundation Wisdom of the East, Fribourg. |
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![]() | Vokalensemble Aubergine Die Spezialität von aubergine ist der Schlager der 60er Jahre. Durch die Bearbeitung für ein Vokalquartett klingen die zum "Volksgut" gewordenen Stücke überraschend frsch und sind gespickt mit ironischen Elementen. Es gibt aber auch Abstecher in andere Bereiche, wie z.B. Chanson, Alte Musik und Gospel. |
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| | Alexander Beer wurde 1978 in Krefeld geboren. Er studierte ab 1998 zunächst Trompete an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Günther Beetz. Später wechselte er in die Schweiz an die Musikhochschule Basel, wo er bei Prof. Klaus Schuhwerk sein Konzertdiplom ablegte. Ergänzende Studien für historische Musikpraxis absolvierte er an der Schola Cantorum Basiliensis. 2007 beendete er mit dem Diplomabschluss sein fünfjähriges Dirigierstudium bei dem Schweizer Dirigenten Felix Hauswirth, ebenfalls an der Musikhochschule Basel. Weitere Studien und Meisterkurse verbinden ihn mit Constantin Alex (Berlin) und Kristjan Järvi (New York). Im Jahre 2003 gründete er das Ensemble Leonhard, dessen künstlerischer Leiter und Dirigent er seitdem ist. Das Ensemble setzt sich aus bis zu 25 Musikstudenten und jungen Berufsmusikern aus der Schweiz und Deutschland zusammen. Die Besetzung ist variabel und reicht von Sextetten bis zur Größe von Kammersinfonien. Um die vielfältige Literatur ausschöpfen zu können, werden gastweise Solisten hinzugezogen. Arbeitsschwerpunkte bilden neben virtuoser Harmonie-Musik des 18. Jahrhunderts (z.B. Serenaden von Mozart oder Divertimenti von Haydn) und romantischen Werken (Gounod, Dvorak, Mendelssohn, Strauss etc.) die Aufführung bedeutender Stücke überwiegend aus der Mitte des 20. Jahrhunderts von Britten, Françaix, Gulda, Ibert, Jacob, Krenek, Martinu, Milhaud, Rautavaara, Schostakowitsch, Strawinski, Weill, Zimmermann. |
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![]() | Lars Mlekusch Hochschule für Musik Basel (Lehr-, Konzert- und Solistendiplom mit Auszeichnung) sowie an der Northwestern University Chicago bei Frederick L. Hemke (Master of Music). Weitere Studien führten ihn zu Arno Bornkamp (Amsterdam) und Claude Delangle (Paris). Seit 2005 leitet er eine internationale Klasse für Klassisches Saxophon an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Von 2004 bis 2007 unterrichtete er an der Hochschule für Musik in Basel als Assistent von Marcus Weiss. Bereits während dem Studium setzte sich Mlekusch intensiv mit zeitgenössischer Musik auseinander, unter anderem in zahlreichen Projekten mit führenden Ensembles für Neue Musik wie dem Klangforum Wien, Stroma Ensemble Neuseeland, SWR Orchester Freiburg und Baden-Baden, oder dem Ensemble Collegium Novum Zürich. |
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![]() | Tobias Willi (*1976) studierte von 1997 bis 2003 an der Hochschule für Musik Basel mit den Hauptfächern Orgel bei Guy Bovet (Lehr- und Solistendiplom mit Auszeichnung) und Klavier bei Heinz Börlin und Jürg Wyttenbach (Lehrdiplom mit Auszeichnung). Vom Herbst 2003 bis im Sommer 2005 setzte er sein Studium im Rahmen eines "Cycle de Perfectionnement" am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris (CNSMDP) in der Orgelklasse von Olivier Latry und Michel Bouvard fort. Tobias Willi konzertiert als Orgelsolist im In- und Ausland, betätigt sich jedoch auch als Klavierbegleiter, in verschiedenen Duo-Besetzungen (Duo Iridolon), mit Chören und mit Orchestern. |
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![]() | Etele Dósa Seit Oktober 2004 studiert er an der Hochschule für Musik der Musik-Akademie der Stadt Basel bei François Benda. Er ist Preisträger mehrer internationaler Wettbewerbe, wie Dos Hermanas (Sevilla), Caltanissetta (Italien), Citta di Carlino (Italien) und Leo Weiner (Budapest). 2005 gewann der den ersten Preis im Wettbewerb der Basler Orchstergesellschaft (BOG). In den Schlusskonzerten der Musikhochschule Basel 2005 war er als Solist im Spohr Klarinettenkonzert mit dem Sinfonieorchester Basel zu hören. Auch bei den diesjährigen Schlusskonzerten im Stadtcasino wird er wieder zu hören sein. |
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![]() | Helena Winkelman weitere Infos zu Helena Winkelman |
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![]() | Justyna Janiczak Justyna Janiczak (rechts) geboren 1978 in Krakau (Polen). 2002 bekam sie ein Stipendium für ein 4-monatiges Studium an der Universidade de Aveiro in Portugal. Sie hat die Musikhochschule in Krakau abgeschlossen (2003). Ihr Aufbaustudium in der Gitarrenklasse hat sie an der Musik - Akademie der Stadt Basel unter der Leitung von Prof. Oscar Ghiglia absolviert (2005). Sie konzertiert im In- und Ausland, darunter: Portugal, Italien, Schweiz. Sie macht Aufnahmen für den italienischen Sender SAT 2000. Kinga Misiak (links) begann ihr Gesangsstudium am Konservatoriumin Poznań (Polen, Gesangsdiplom 1997). Von 1999-2004 absolvierte sie ein Gesangsstudium im Bereich Barock/Klassik bei Richard Levitt, Dominique Vellard und Gerd Türk an der Schola Cantorum Basiliensis (Basel). Zur Zeit ergänzt sie ihre Studien am Konservatorium in Neuchâtel, wo sie ihre Ausbildung mit einem Solistendiplom abschliessen wird. Die polnische Sopranistin besuchte Meisterkurse mit Nancy Argenta, Andrew King, Emma Kirkby, Andrea Marcon, Anthony Rooley und Evelyn Tubb. |
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Eintritt frei/Kollekte — Die Café-Bar Elisabethen sorgt vor und nach dem Konzert für Ihr leibliches Wohl!
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